![]() ![]() ![]() Meine WerteKlarheit Klarheit drückt sich für mich in der Kommunikation und im Miteinander eben so aus, wie in Gefühlen und Gedanken. Ein klarer Gedanke oder ein klares Gefühl stellt sich in bestimmter und eindeutiger Weise dem Bewusstsein dar. Klarheit in Sprache und Ausdruck zeigt sich in Deutlichkeit und Verständlichkeit . Vom Verstehen vielfältiger menschlicher Beziehungen bis zum Durchdringen von Gebieten mit hoher Fachkomplexität führt mich meine Selbstorganisation zunächst dahin, Klarheit zu finden. Eindeutig, verständlich, einfach, frei von Überflüssigem. Pragmatismus Pragmatismus ist eine Grundhaltung, in der Erfahrung Gründe für Theoriebildungen und deren Veränderungen liefert. Das Erkennen und die Wahrheitsbildung sind eng mit Handlungen und deren Nützlichkeit verbunden. Diese geistige Haltung ist mir sehr vertraut. Darüber hinaus bin ich davon überzeugt, dass viele Erfahrungen, Situationen und Zustände zwar noch nicht theoretisch oder wissenschaftlich erforscht und dennoch vorhanden sind und nützlich sein können. Nicht durch den Beweis existiert etwas sondern weil es existiert, kann es bewiesen werden. Um die Zeit bis zum Beweis sinnvoll zu füllen, folge ich gerne und oft der Vorgehensweise des Mathematikers und Philosophen Blaise Pascal (1623-1662). Er suchte auf die Frage, ober er an Gott glaube, kein Argument für dessen Existenz, sondern untersuchte die Nützlichkeit der abzuleitenden Handlungen. Er beschäftigte sich mit der Frage: Wie stünde man am Ende besser da, welche Konsequenzen hat meine Entscheidung, welche Handlungen folgen daraus? Lösungsorientiert, einfach, anwendungsbezogen, handlungsbezogen. Ästhetik Ästhetik ist ursprünglich die Lehre der sinnlichen Wahrnehmungen und bezeichnet die Eigenschaften, die darüber entscheiden, wie Menschen wahrnehmen. Heute ist sie in erster Linie die Lehre vom Schönen, von den Gesetzmäßigkeiten und der Harmonie. Beide Richtungen finden sich in meiner Arbeit wieder. Zum einen die Konzentration auf die eigene Wahrnehmung und die anderer und damit auch die Trennung von Wahrnehmung und Bewertung. Zum anderen mein Bestreben, die Dinge, die mich umgeben und die ich entwickle ansprechend zu gestalten. Freundlichkeit Freundlichkeit ist eine Variante sozialen Handelns. Eine freundliche Zuwendung ermöglicht eine hohe Initiative für die Kommunikation und damit den größtmöglichen Handlungsspielraum für Begegnungen. Freundlichkeit heißt für mich, den Umgang mit mir selbst und anderen aktiv und positiv zu gestalten. Spiritualität Spiritualität bezeichnet für mich das Bewusstsein und das daraus resultierende Handeln, dass unsere Seele und unser Geist zu einer absoluten, höheren Wirklichkeit in Beziehung stehen. Dies bewirkt bei mir eine Beschäftigung mit Sinn- und Wertfragen der Welt, der Menschen und der eigenen Existenz. - Man glaubt an Gott, und Gott existiert; in diesem Fall wird man belohnt. (Himmel). - Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht; in diesem Fall gewinnt man nichts. (Neutral) - Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht; in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts, verliert aber auch nichts. (Neutral) - Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert; in diesem Fall wird man bestraft. (Hölle). Damit kam er zu dem Schluss, dass es unabhängig vom Beweis in jedem Fall schlauer ist an Gott zu glauben. Klarheit Klarheit Klarheit Klarheit Klarheit Pragmatismus Pragmatismus Pragmatismus Pragmatismus Pragmatismus Freundlichkeit Freundlichkeit Freundlichkeit Freundlichkeit Freundlichkeit Spiritualität Spiritualität Spiritualität Spiritualität Spiritualität Blaise Pascals Überlegung ![]() ![]()
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